Kuratorium

 

Das Kuratorium unterstützt die Fördergemeinschaft bei Aktionen und mit Ideen.

 

Carola Veit, Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft
Keine Frage: Das Engagement im Kuratorium der Fördergemeinschaft ist für mich eine Herzenssache. Nicht nur, weil ich mir als Mutter zweier Kinder vorstellen kann, was es für Kinder, Geschwister und Eltern bedeutet, wenn ein Kind an Krebs erkrankt, sondern auch, weil ich großen Respekt vor der Arbeit von Helfern, Pflegern, Ärzten und Forschern habe, die den kleinen Patienten helfen. Hier leistet die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg Großartiges. Wenn ich meinen Teil dazu beitragen kann, tue ich das gern.

Dietmar Beiersdorfer, Vorstandsvorsitzender des Hamburger Sportvereins

Die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum wirkt seit 4 Jahrzehnten als renommierte Organisation mit vielen guten Taten im Hamburger Gesundheitswesen. Ich bin stolz darauf, die Fördergemeinschaft als Kuratoriumsmitglied zu unterstützen und damit einen Beitrag zu leisten.

Maik Klokow, Mehr! Entertainment GmbH
Als Vater weiß ich, wie wundervoll Kinder sind und wie schrecklich die Momente der Hilflosigkeit, wenn einem kranken Kind vielleicht nicht all die Hilfe zuteil werden kann, die besonders kranke Kinder brauchen. Wenn diese Hilflosigkeit gemindert werden kann durch Forschung und Weiterentwicklung der Medizin, ist kein Cent dafür umsonst ausgegeben. Wenn Aktionen reichen, um auf die Gesichter von kranken Kindern ein Lächeln zu zaubern und sie und ihre Familien für einen Moment aus den Alltagssorgen zu reißen, ist keine Mühe zu groß und kein Weg zu weit.
Kinder sind das Glück der Erde, Förderung ist ganz wichtig und eine Gemeinschaft kann so vieles erreichen.

 

Barbara von Gaertner, Franz-Günther und Barbara von Gaertner Stiftung
In Deutschland wird viel zu wenig für die Kinder getan! Dabei können wir nicht immer nach dem Staat rufen, sondern müssen selber die Initiative ergreifen.

 

Renate Vorbeck, Kinderkrebshilfe Oststeinbek
Ich freue mich sehr, dass ich mich weiterhin für die Kinder einbringen darf, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Für diese kleinen Patienten ist unser gemeinsames Wirken und Handeln so wichtig, damit sie einer hoffnungsvollen Zukunft entgegen sehen können.