Historie

1975
wurde die „Fördergemeinschaft zur Erforschung und Heilung von Krebskrankheiten bei Kindern e.V.“ von betroffenen Eltern gegründet. Anlass waren damals die großen Erfolge in der Krebstherapie, die eine Finanzierung von Räumen und Personal erforderlich machten.

1979
Schlüsselübergabe für das Ambulanzgebäude: das Projekt konnte zu 70% aus Spenden finanziert werden. Einen entscheidenden Beitrag hierzu leistete auch die Werner-Otto-Stiftung.

1982
Die Fördergemeinschaft unterstützt erstmals zwei Projekte in der Forschung (Leukämiestudie und Osteosarkomstudie).

1986
Erste Ausgabe der Mitgliederzeitschrift "Der Schmetterling" erscheint.

1988
Einführung des Sozialfonds
Start der dauerhaften Finanzierung einer Kunsttherapeutin auf Station

1989
Verleihung des 1. Rudolf-Hellebrandt-Preises

1990
Das Zentrum für Knochenmark-Transplantation kommt auch aufgrund der Anregung der Fördergemeinschaft auf das Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf.
Start der dauerhaften Finanzierung der Musiktherapie

1991
Änderung unseres Namens in „Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V.“

1996
Einweihung des Erweiterungsbaus des Ambulanzgebäudes. Die Hälfte der Kosten für den Bau wurde über Spendengelder getragen.

1997
Die Fördergemeinschaft übernimmt die Patenschaft für eine Elternwohnung.

1998
Die Einstellung eines Psychologen zur Betreuung hirntumorkranker Kinder wird ermöglicht.

2000
Dauerhafte Finanzierung einer zusätzlichen Pflegestelle, um Schwestern und Pflegern die Fachweiterbildung „Onkologische Pflege“ zu ermöglichen.

2001
Einweihung der neuen Bettenstation mit Spiel-, Jugend- und Elternzimmer: der Ausbau wurde mit rund 800.000 DM aus Spendengeldern finanziert.
Unterstützung des Baus des ersten Freizeit- und Feriencamps für krebskranke Kinder in Deutschland „Die Waldpiraten“

2005
Zum 30-jährigen Jubiläum der Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. wird das Buch „Der Trick ist niemals aufzugeben“ veröffentlicht.

2006
Inbetriebnahme des Forschungsinstitutes Kinderkrebs-Zentrum Hamburg
Einrichtung des Kuratoriums

2008
Prof. Dr. Martin Horstmann tritt am 01. Februar die erste von der Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. finanzierte Stiftungsprofessur am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf an.

2011
Förderung eines Architektenwettbewerbs für einen Neubau der Kinderklinik auf dem Gelände des UKE.

2012
Anschubfinanzierung für ambulante Palliativversorgung von Kindern in Hamburg und Umgebung.

2015
Im Dezember feiert die Fördergemeinschaft ihr 40-jähriges Jubiläum mit einem Festakt im Hamburger Rathaus.
Wegweisend verbindet das Multimediaprojekt "Schule live" Patienten im Krankenhaus per Videokonferenz mit Schule und Mitschülern.

2016
Prof. Dr. Ulrich Schüller wird auf die zweite von der Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. finanzierte Stiftungsprofessur "Molekulare Pädiatrische Neuroonkologie" berufen.
Richtfest für den Neubau des "Kinder-UKE"

2017
Der Neubau Kinder-UKE wird eröffnet. Mehr Platz, eine pädiatrische Stammzelltransplantationseinheit und großzügige Sozialräume für das Kinderkrebs-Zentrum Hamburg sind entstanden.

2018
Die Geschäftsstelle der Fördergemeinschaft zieht nach 25 Jahren in Hammerbrook in den renovierten Altbau der Klinik auf dem UKE-Gelände. Dieser wurde 1997 und 1996 auch mit Spendengeldern errichtet. Platz erhalten dort auch die Studienzentralen, das Labor und Forschungslabore der Klinik.