Regenbogenfahrer im Kinderkrebs-Zentrum Hamburg

20.08.2019

 

Die 27. Regenbogenfahrt, eine einwöchige Fahrradtour der Deutschen Kinderkrebsstiftung, führte in diesem Jahr von Kiel nach Greifswald. Eine der Zwischenstationen war das Kinderkrebs-Zentrum Hamburg, wo wir die 50 Radler, die alle im Kindes- und Jugendalter an Krebs erkrankt waren, zu einem gemeinsamen Essen am Sonntagabend einluden.

Um den akut erkrankten jungen Patienten und deren Eltern Mut zu machen, organisierten wir dann am Montagmorgen einen Besuch der Radler auf der Station. Im Anschluss an den Stationsbesuch gab Carola Veit, Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft und Kuratoriumsmitglied der Fördergemeinschaft, das Startzeichen zur Weiterfahrt nach Lübeck. Der Besuch der Radler sei „ein Signal, das allen Betroffenen Mut und Zuversicht geben soll“, so Veit.

 

Foto oben v.r.:

Carola Veit, Bürgerschaftspräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft; Catrina Borchardt, Vorstand der Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V.; Regenbogenfahrer Malte Ollenschläger, 1999 am UKE behandelt;
Prof. Stefan Rutkowski, Direktor der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie